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Q1 Stufenfahrt Kroatien 2017

Dieses Jahr fuhr die Q1 in der Woche vor den Herbstferien nach Porec, einem kleinen Städtchen an der Küste Kroatiens.

Montagmittag sind wir endlich an unserem Hotel angekommen. Die Aufregung war groß, jeder wollte sehen, wo wir unterkommen, wie die Zimmer sind und vor allem wollte jeder nach der langen Fahrt unter die Dusche. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, die meisten von uns gingen einkaufen, schauten sich schon mal die Stadt an oder erkundeten das Hotelgrundstück.

Dienstag folgte die Besichtigung der Grotte Bardine und – nachmittags – eine Führung durch Porec.

Am Mittwoch besichtigten wir eine kleine Hafenstadt (Rovinj) in der Nähe und fuhren von dort aus weiter nach Pula, wo wir eine Stadtführung durch Herrn Margetic und seinen Erdkundekurs bekamen.

Donnerstag machten wir uns schon nach dem Frühstück auf den Heimweg, aber nicht ohne einen geplanten Zwischenstopp in Venedig, wo wir selbstständig drei Stunden durch die Stadt laufen und uns so einen, wenn auch kleinen, aber doch sehr schönen Eindruck von der Stadt machen konnten.

Ich denke, viele von uns würden sagen, dass es Spaß gemacht hat, durch die verschiedenen Städte zu schlendern und die Grotte zu besuchen, dass die ganzen Busfahrten tatsächlich auch recht lustig waren (auch wenn man ab und an Musik hören musste, die man nicht hören wollte), wir Spaß hatten, die Zimmer ganz toll waren…

Sicher bin ich mir aber, dass alle mir zustimmen, wenn ich sage, dass das Essen gut war: Jeden Tag Buffet zum Frühstück und Abendessen – eine riesige Auswahl und mittags dann für die meisten Pizza.

Auch wenn das Essen lecker war, die vielen gemeinsamen Aktivitäten toll und die Busfahrten lustig, muss ich sagen, dass mir die Abende am meisten gefallen haben…

Wenn man abends mit den Leuten auf den Stufe am Meer saß, Geburtstage feierte, im Hotelflur „Twister“ spielte, sich mit Freunden in einem Zimmer traf, dort Karten spielte oder gemeinsam eine Runde „Mortal Kombat“ zockte, man es sich gemeinsam mit den Lehrern an der Hotelbar gemütlich machte, hatte man doch am meisten Spaß. Und ja, auch die Lehrer hatten ihren Spaß, würde ich behaupten und dies, obwohl sie eine riesige Verantwortung für uns 75 Schüler trugen.

Alles in einem kann man sagen, dass jeder (zumindest etwas) Spaß auf der Stufenfahrt hatte, der Jahrgang enger zusammenrückte, wir die Fahrt sehr genossen und uns bestimmt noch zwanzig Jahre nach unserem Abschluss an unsere gemeinsame Woche in Kroatien erinnern können und unseren Kindern dann bestimmt so einige Geschichten erzählen…

Cynthia Gries

 

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