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Förderung

Förderung und Differenzierung

Unser Förder- und Differenzierungskonzept erstreckt sich auf unterschiedlichen Ebenen und beinhaltet sowohl innere als auch äußere Differenzierung. Im Folgenden erfahren sie, was die Förderung und Differenzierung auf den verschiedenen Ebenen für uns bedeutet, bzw. wie diese konkret umgesetzt werden. Klicken Sie hierfür einfach auf den Bereich, der sie interessiert.
 
 
Fachgebundene individuelle Förderung (im Bereich Deutsch und Mathematik) erfolgt in den Jahrgängen 5/6 sowie in den Jahrgängen 7 bis 10 im Fach Deutsch und in der Jahrgängen 9/10 in Englisch.
 
Die Übersicht soll die Struktur der Kurse verdeutlichen:
 
JG 5 DEUTSCH
4 Std. bei Fachlehrkraft (Fl): alle SuS
5. + 6. Std. in individuellen Förderkursen:

LRS (maximal 10 SuS)

DaZ (Deutsch als Zweitsprache)(max. 12 S.)

Lese- u. Rechtschreibtraining bei FlJ

 
JG 5 MATHE
Die 5.Mathestunde ist als Förderstunde bei der in der jeweiligen Klasse unterrichtenden Fachlehrkraft angesiedelt.
 
JG 6 DEUTSCH
4 Std. bei Fl: alle SuS
5. Std. in individuellen Förderkursen:

LRS

DaZ

Lese-/ RS-Training bei Fl

 

6. Std.: weitere Förderung in LRS
 
JG 6 MATHE
Die 5. Mathestunde steht als Förderstunde bei entsprechender FL der jeweiligen Klasse zur Verfügung.
 
JG 9/10 ENGLISCH
In diesem Fach erteilt FL der jeweiligen Klasse eine zusätzliche Förderstunde.
 
 
Im Fach DEUTSCH werden durchgängig LRS-Kurse bis einschließlich zum 10. Jahrgang angeboten, in denen die SuS in Kleingruppen gezielt im Bereich Rechtschreib- und Lesestrategien gefördert werden.
Um eine verlässliche Aussage über die Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler im sprachlichen Bereich treffen zu können, stehen uns an der PUG zu Beginn des 5. Schuljahres
Diagnoseverfahren wie die HSP (Hamburger Schreibprobe), der von der Bezirksregierung geforderte Duisburger Sprachstandstest und eine umfassende online-Diagnose zur Verfügung.
Aufgrund der durch die online -Diagnose ermittelten Stärken und Schwächen der Kinder wird eine speziell auf das Kind zugeschnittene Fördermappe incl. Lösungen entwickelt, die u.a. Gegenstand des Förderunterrichts ist und dort im individuellen Tempo bearbeitet werden kann.
 
 
Förderung auf der Individualebene bedeutet für uns:
  • Im Blickpunkt steht der Lernende als Individuum
  • Die Schülerinnen und Schüler werden zur Teilnahme an Schülerwettbewerben motiviert (z.B. Känguru, Vorlesewettbewerb, Vorbereitung zur Erlangung von internationalen Zertifikaten im Bereich der Fremdsprache, Big challenge, Portfolio-Arbeit – Bedeutung von Mehrsprachigkeit; Wettbewerbe im den Bereichen Naturwissenschaften und Politische Bildung)
  • Die Lernentwicklung des Einzelnen wird unterstützt durch Konstruktion anregungsreicher Aufgaben (z.B. Projekt Sinus), Einüben effektiver Lernstrategien mittels Formen des kooperativen und partnerschaftlichen Lernens
  • Die Vielfalt der Lernwege und Lernausgangslagen wird berücksichtigt
  • Rückmeldegespräche werden organisiert – institutionalisierte Formen der Lernberatung (durch den Klassenlehrer, Fachlehrer, Beratungslehrer, durch die Sozialpädagogin, Initiierung von Lernpatenschaften – Peer-Prinzip – Schüler als AG-Leiter)
  • Der Einzelne wird dazu angehalten, seine Lernentwicklung zu dokumentieren (s. Schulplaner der Peter-Ustinov-Gesamtschule, sowie Portfolio)
  • Unterstützung des Einzelnen in der Entwicklung der Sozialkompetenz durch unterschiedliche Maßnahmen (z.B. Streitschlichter-Konzept; Schüler-Teestube, Schülerlotsen, Schulsanitätsdienst, Projekt Tagwerk...)
  • Der Einzelne kann sozialpädagogische Förderung und Beratung in Anspruch nehmen(s. Konzept zur Arbeit der Soziapädagogin)
  • Intensive individuelle Beratung durch die Beratungslehrerinnen ist schulprogrammatischer Bestandteil der Arbeit in allen vier Abteilungen (s. Konzept Beratung)
 
Förderung auf der Klassenebene bedeutet für uns:
  • Organisation offener und projektorientierter Lernformen (Wochenplanarbeit, Freiarbeit – Selbstständiges Lernen, Projektunterricht, Arbeit in Kleingruppen – Tandem-Unterricht)
  • Leseförderung (s. Konzept zur Leseförderung)
  • Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund (Deutsch-alternativ, Förderkurse, Projekte – s. Konzept Deutsch-alternativ)
  • Förderung Schulmüder (Projekte auf kommunaler Ebene in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern)
 
Förderung durch positive Gestaltung der (Jahrgangs)Übergänge:
  • Unterricht in parallel durchgeführten leistungsdifferenzierenden Kursen (Grund- und Erweiterungskurse) – in den Fächern Englisch und Mathematik (ab Klasse 8) und in Deutsch und Chemie (ab Klasse 9), bei denen die Verpflichtung zur individuellen Förderung bestehen bleibt
  • Unterrichtsangebote zur Wahl nach Interesse, Stärken und Schulabschluss-Ziel (s. Konzept Zusatzfach I – Ergänzungsstunden – Ziel: Intensivierung der individuellen Förderung)
  • fachgebundene Förderung (im Bereich Deutsch Englisch und Mathematik in den Jahrgängen 5, 6 und 10)
  • fachunabhängige Förderung – soziales Lernen – in den Jahrgängen 5 und 6 (s. Konzept Selbstständiges Lernen)
  • Förderunterricht in den Hauptfächern bezogen auf die Zentrale Prüfung 10)
  • Individuelle Förderung durch Angebote im musisch-künstlerischen Bereich ( Bläser- klassen – Zusammenarbeit mit der Musikschule Monheim, mus-e-Klassen – Zusammenarbeit mit der Y.-Menuhin-Stiftung und der P.-Ustinov-Stiftung)
  • Individuelle Förderung durch vielfältige Angebote im Bereich der Arbeitsgemeinschaften (s. AG-Angebote 5. Jg., 6. Jg. und 7. – 10. Jg.)
  • Zusammenarbeit mit den kommunalen Trägern (Jugendhilfe, Erziehungsberatung, ...)
  • Unterstützung durch andere Berufsgruppen (Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartner/regionalen Wirtschaftsunternehmen – vorwiegend in der Projekt- und Themenwoche sowie bei einzelnen Unterrichtsmodulen, Zusammenarbeit mit den Eltern – im Ganztag)
  • Gemeinsamer diagnostischer Blick auf die Schülerinnen und Schüler (Klassenlehrer-Teams, Jahrgangsteams – in Beratungs-, pädagogischen, Quartals- und Zeugniskonferenzen)
  • Formulierung von Förder- und Schulaufbahnempfehlungen für alle Schülerinnen und Schüler (Dokumentation durch die Schülerinnen und Schüler)
  • Analyse der Ergebnisse externer Evaluationen (LSE/VERA8, ZP10, ZA) und Konsequenzen für die weitere Unterrichtsarbeit
  • Verändern von Rahmenbedingungen und Zusammenarbeitsformen – Tandem-Modelle in Englisch, Mathematik und Deutsch (individuelle Förderung in Kleingruppen)
  • Regelmäßige Jahrgangsfacharbeit: gemeinsame Planung und Gestaltung von Arbeitsabläufen, Unterrichtvorhaben, Klassenarbeiten zur Leistungsüberprüfung
  • Gemeinsame Planung und Durchführung von Fortbildungen / Pädagogischen Tagen – für das Gesamtkollegium, für einzelne Fachgruppen, für Schüler und Lehrer (z.B. Lehrer-Schüler-Kongress März 2009 – Thema „Miteinander lernen“)
  • Intensive Zusammenarbeit in der Konzeptarbeit durch: die Schulleitung – die Schulprogrammgruppe – den Lehrerrat – das Elternnetzwerk
  • Übergang Grundschule – weiterführende Schule:Übergang Sekundarstufe I – Gymnasiale Oberstufe – s. Konzept der Brückenkurse und Unterrichtskonzept 11. Jahrgang
  • Sanfter Einstieg – s. Konzept zur Schuleingangsphase Jahrgang 5
  • zusammenarbeit mit den kommunalen Grundschulen – gegenseitige Hospitationen, Gespräche
  • Übergang Schule – Beruf – s. Konzept zur Berufsorientierung

 

3. Förderung des individuellen Lernens durch Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern

  • Gemeinsamer diagnostischer Blick auf die Schülerinnen und Schüler (Klassenlehrer-Teams, Jahrgangsteams – in Beratungs-, pädagogischen, Quartals- und Zeugniskonferenzen)
  • Formulierung von Förder- und Schulaufbahnempfehlungen für alle Schülerinnen und Schüler (Dokumentation durch die Schülerinnen und Schüler)

Analyse der Ergebnisse externer Evaluationen (LSE/VERA8, ZP10, ZA) und Konsequenzen für die weitere Unterrichtsarbeit

  • Verändern von Rahmenbedingungen und Zusammenarbeitsformen – Tandem-Modelle in Englisch, Mathematik und Deutsch (individuelle Förderung in Kleingruppen)
  • Regelmäßige Jahrgangsfacharbeit: gemeinsame Planung und Gestaltung von Arbeitsabläufen, Unterrichtvorhaben, Klassenarbeiten zur Leistungsüberprüfung
  • Gemeinsame Planung und Durchführung von Fortbildungen / Pädagogischen Tagen – für das Gesamtkollegium, für einzelne Fachgruppen, für Schüler und Lehrer (z.B. Lehrer-Schüler-Kongress März 2009 – Thema „Miteinander lernen“)
  • Intensive Zusammenarbeit in der Konzeptarbeit durch: die Schulleitung – die Schulprogrammgruppe – den Lehrerrat – das Elternnetzwerk

 

4. Individuelle Förderung durch positive Gestaltung der Übergänge:

Übergang Grundschule – weiterführende Schule:

  • Sanfter Einstieg – s. Konzept zur Schuleingangsphase Jahrgang 5
  • Zusammenarbeit mit den kommunalen Grundschulen – gegenseitige Hospitationen, Gespräche

 

Übergang Sekundarstufe I – Gymnasiale Oberstufe

  • s. Konzept der Brückenkurse und Unterrichtskonzept 11. Jahrgang

 

Übergang Schule – Beruf

  • s. Konzept zur Berufsorientierung
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